In den Basisdaten von Projekten und im Kampagnen-Briefing hast du die Möglichkeit, deine Texte mithilfe von Markdown zu strukturieren. In diesem Artikel erfährst du, wie du verschiedene Formatierungen vornimmst und Tabellen erstellst.
Warum nutzen wir Markdown?
Die Verwendung von Markdown stellt sicher, dass deine Eingaben einheitlich strukturiert sind. Dies hat den großen Vorteil, dass die Texte nicht nur für dich gut lesbar sind, sondern auch für künftige KI-Anwendungen optimal ausgewertet und verarbeitet werden können.
So funktioniert die Eingabe
Du erfasst deine Texte direkt in der Markdown-Schreibweise. Sobald du deine Eingaben speicherst, generiert Mercury automatisch eine Preview, in der du den fertig formatierten Text sehen kannst.
Wichtige Markdown-Befehle im Überblick
- Überschriften: Setze eine Raute vor den Text für eine Hauptüberschrift (z. B. # Überschrift) oder zwei Rauten für eine Unterüberschrift (## Unterüberschrift) usw.
- Fettgedruckt: Schließe den Text in zwei Sternchen ein (z. B. **fetter Text**).
- Kursiv: Nutze jeweils ein Sternchen am Anfang und Ende (z. B. *kursiver Text*).
- Listen: Nutze ein Sternchen oder einen Bindestrich gefolgt von einem Leerzeichen für Aufzählungspunkte.
- Nummerierte Listen: Schreibe einfach die Zahl gefolgt von einem Punkt (z. B. 1. Punkt).
Tabellen erstellen
Tabellen baust du mithilfe von senkrechten Strichen (|) und Bindestrichen (-) auf. Die erste Zeile definiert die Kopfzeile, die zweite Zeile trennt den Kopf vom Inhalt:
| Kopfzeile 1 | Kopfzeile 2 | | ----------- | ----------- | | Inhalt A1 | Inhalt A2 | | Inhalt B1 | Inhalt B2 |
Abschließender Hinweis
Probiere die Formatierungen einfach aus. Über die Vorschaufunktion nach dem Speichern kannst du jederzeit kontrollieren, ob das Layout deinen Vorstellungen entspricht.