In der Mediaplanung kannst Du Deine Planzeilen direkt auf einen Conversion-Typen ausrichten. Dabei musst Du einige Besonderheiten in der Berechnung und der Datenausweisung beachten.

Conversion-Planung auf der Planzeile

Du kannst in Mercury immer nur auf eine Conversion-Einheit (bspw. Downloads) je Planzeile planen:

  • Abrechnungsmodell wählen: Wähle im Planzeilenformular das Abrechnungsmodell CPX oder Festpreis (X). Das X fungiert als Platzhalter für den Conversion-Typen, welchen du als nächstes wählen must.
  • Conversion-Typ auswählen: Sobald Du eines dieser Modelle wählst, musst Du in dem darunter befindlichen Dropdown-Feld einen der sieben Mercury Conversion-Typen auswählen (z.B. Downloads).
  • Planungsspezifität: Wählst Du beispielsweise Downloads aus, planst Du entsprechend auf einen Cost-per-Download bzw. Festpreis (Downloads). Beachte, dass Du nicht gleichzeitig auf bspw. Orders und Actions planen kannst.

Die Berechnung von Conversions

Für Mercury entsteht eine Conversion immer erst nach einem Klick. Die Kette zur Ermittlung der Conversions basiert daher auf folgenden Größen:

Impressions x Click-Through-Rate (CTR) = Clicks

Clicks x Conversion-Rate (CR) = Conversions

Je nachdem, welche Rate Du eingibst, ermittelt Mercury die fehlende Größe:

  • Gibst Du eine Conversion Rate ein, ermittelt Mercury die Clicks.
  • Gibst Du eine Click Rate ein, ermittelt Mercury die Impressions.
  • usw.