Damit Mercury die importierten Conversion-Daten aus Adform richtig interpretieren kann, musst Du die Tracking Points einem der sieben Mercury Conversion-Typen zuweisen. Dies geschieht in den Kategorie-Einstellungen.
Der Zuordnungsprozess in der Kategorie
Die Zuordnung nimmst Du im Bereich Tracking Points auf der Ebene der jeweiligen Kategorie, in der sich die Kampagne befindet, vor. Die Zuordnung gilt dann für alle Kampagnen in dieser Kategorie.
Beachte: Falls du zu einem späteren Zeitpunkt weitere Unterkategorien in dieser Unterkategorie anlegst, mit weiteren Kampagnen, so bleibt die Tracking Point Zuordnung, jedoch weiterhin für alle Kampagnen auf dieser ersten Unterkategorie.
- Warten auf den Import
Stelle sicher, dass die Kampagne gestartet ist und im Adserver (Adform) Conversions auflaufen. Mercury importiert die Tracking Points erst ab diesem Zeitpunkt und weiß auch erst dann, welche Tracking Points es gibt. - Zu den Einstellungen navigieren
Öffne die Kategorie-Einstellungen der Kategorie, in der Regel (s.o.) in der sich Deine Kampagne befindet.
- Tracking Points öffnen
Navigiere zum Menüpunkt Tracking Points (Du benötigst ein spezielles Recht, um diesen Punkt zu öffnen und bearbeiten zu können).
- Zuordnung vornehmen
In der angezeigten Liste der importierten Tracking Points wählst Du für alle relevanten Tracking Point Einträge über das Dropdown-Feld jetzt den passenden Mercury Conversion-Typen aus.
Wichtiges zur Zuordnungslogik
- Übersetzung von Adform-Daten: In Adform haben Tracking Points oft einen spezifischen Namen mit einer Beschreibung (z.B.
A1234: Bestandskunde). Durch die Zuordnung in Mercury übersetzt Du diesen Namen in einen der sieben standardisierten Typen (z.B. Order). Um im Beispiel zu bleiben, bedeutet dies, dass die Orders in Mercury dann die Anzahl meiner Conversions über die Bestandskunden entsprechen. - Kumulierte Ergebnisse: Du kannst mehrere unterschiedliche Tracking Points aus Adform (z.B. den Tracking Point für Neukunden und den für Bestandskunden) dem gleichen Mercury Conversion-Typen (z.B. Order) zuweisen. Das kumulierte Ergebnis dieser Tracking Points wird dann auf der Planzeile in Mercury als die Gesamtanzahl der Orders angezeigt.